Stand up Paddle


Stand up Paddle

Das Stand Up Paddle (oder SUP) ist eine Sportart, bei der Sie auf einem großen Surfbrett stehen und ein Paddel mit langem Griff zur Navigation auf Seen, Flüssen oder dem Meer verwenden.

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Geschichte

Das Stehpaddel hat seinen Ursprung im modernen Surfen. Es waren die polynesischen Könige, die als erste die Wellen bezwangen, mit ihren großen Holzbrettern und einem Paddel. Berühmt wurden auch Herzog Kahanamoku und die Beach Boys von Waikiki, Hawaii, welche diese Art von Board in den 1940er Jahren nutzten.

In den 2000er Jahren belebten Laird Hamilton und Dave Kalama die Disziplin und benutzten Stehpaddel, um an Tagen ohne Wellen trotzdem auf das Meer hinausfahren zu können. Seitdem verbreitete sich die Sportart rasend schnell auf der ganzen Welt, als alle bemerkten wie vielseitig die Disziplin ist: Ruhig, meditativ, sportlich oder für die Entdecker unter uns.

Mehrere Disziplinen

‘Touring’, ‘Fishing’, ‘Race’ oder ‘Yoga’. Stehpaddel werden inzwischen auf vielfältige Art und Weisen genutzt. Die Grundlage besteht darin, mit einem harten oder aufblasbaren Brett auf einem ruhigen Gewässer zu treiben, um den Spaß am Sport zu haben. Auf Meer, See oder Flüssen haben Menschen weitere Aktivitäten entdeckt die wunderbar mit dem SUP harmonieren : Yoga, fischen oder erkunden.

Wer kann Stand up Paddle nutzen?

Jeder ! Von 7 bis 77 Jahren, ob Mann oder Frau. Auf den Wasserwegen finden sich immer mehr SUPs, da es so viele Einsatzmöglichkeiten hat. Viele Surfer mögen das SUP, weil es die Möglichkeit bietet, an Tagen ohne Wellen in Form zu bleiben und – in Kontrast zum wilden Wellenreiten – das ruhige gleiten des Stehpaddels zu genießen. Viele mögen aber auch die Ausdauerseite des SUP, da es eine tolle Möglichkeit bietet, Muskeln im gesamten Körper zu stärken.

Ausrüstung

Nichts könnte einfacher sein, ein Board, ein Paddel, eine Leine und gute Laune. Wenn Sie lange Ausflüge planen oder Angeln wollen, empfehlen wir Ihnen, eine Schwimmweste, einen wasserdichten Beutel mit Handy, Wasser und Snacks bei sich zu tragen. Im Falle von kaltem Wasser ist ein Neoprenanzug ratsam, um Unterkühlung zu vermeiden.